Xberg klimaneutral e.V.

Hitze, Starkregen, Wassermangel: Wie bleibt die Stadt trotzdem lebenswert?.

09.07.2024 ZLB, Amerika-Gedenkbibliothek, PopUp Saal

Plakat zu Veranstaltung: Hitze, Starkregen, Wassermangel: Wie bleibt die Stadt trotzdem lebenswert? 09.07.2024 ZLB, Amerika-Gedenkbibliothek, PopUp Saal

Bereits in den letzten Jahren haben wir die ersten Auswirkungen der Klimakrise in der Stadt zu spüren bekommen, was vielen während des Dürresommers 2018 zum ersten Mal richtig bewusst geworden ist. Aber das ist erst der Anfang.

Prognostiziert werden länger anhaltende und heftigere Hitzeperioden im Sommer. Der Aufenthalt an vielen Straßen und Plätzen, in Wohnungen und am Arbeitsplatz wird phasenweise unerträglich, Dürre belastet Pflanzen und Tiere, Straßenbäume und anderes Stadtgrün verkümmern. Auch die Trinkwasserversorgung ist gefährdet, da das Grundwassers wärmer und knapper wird.

Viele verdrängen das Problem oder begegnen dem Thema vermehrt mit Müdigkeit, Hilflosigkeit oder Abwehr und manchen ist es immer noch zu weit weg.

Diesem Trend wollen wir etwas entgegensetzen und die Notwendigkeit, aber auch die Möglichkeit jetzt zu handeln, aufzeigen. Und vielleicht bietet sich auch eine Chance das Leben in einigen Bereichen sogar zu verbessern, gerade für die, die weniger Geld haben. Niemand muss diese Aufgaben alleine lösen, aber es sollte auch niemand allein gelassen werden. Lasst uns darüber austauschen und gemeinsam Diskutieren!

Was genau kommt da auf uns zu und wen werden die Veränderungen am stärksten treffen? Wie schnell werden sie eintreten? Was kann und muss getan werden, damit die Stadt für alle die darin leben, also Menschen, Tiere und Pflanzen lebenswert bleibt? Welche Möglichkeiten haben wir unsere Wohnung oder unseren Kiez anzupassen? Welche Unterstützung bräuchte es dafür?

Die Veranstaltung ist kostenlos und wird auch als Live-Stream übertragen und aufgezeichnet. Anmeldungen bitte unter reservierung @ xberg-klimaneutral.de

Veranstaltet von Xberg-klimaneutral e.V. in Kooperation mit der ZLB, Amerika-Gedenkbibliothek